07.10.2017: GHV I – Schwaaner SV 22:21

Derbysieger GHV

Nach dem erste Heimspieltag und der Absage des Spiels in der Vorwoche empfing die 1. Männermannschaft am 07. Oktober den Schwaaner SV in der Sporthalle Kessiner Straße. In der Vorsaison dominierten die GHV´ler beide Begegnungen, aber auf Schwaaner Seite haben sich personell einige Veränderungen aufgetan, so dass man mit Spannung auf das Spiel wartete.

Gleich der erste Angriff konnte positiv durch die Hausherren abgeschlossen werden. Es folgte eine Phase des gegenseitigen abtasten. Die Gäste wußten ihre Chancen besser zu nutzen und gingen nach zwei Treffern in Führung. Güstrow zog im Anschluss gleich, doch erneut gelang den Männern von der Beke ein Treffer (2:3). Das solte es dann aber auch mit den "Führungsqualitäten" der Gäste gewesen sein. Tor um Tor zogen die GHV´ler ihre Bahnen und boten dem Gegner nur selten Gelegenheit, etwas Zählbares zu verbuchen. Nach den ersten dreißig Minuten suchten beide Teams bei einem Stand von 12:6 ihre Kabinen auf.

Schwaan startete besser in die zweite Hälfte. Die Barlachstädter ließen sich aber nicht beirren und suchte immer wieder die Lücke in der Schwaaner Abwehr und konnte wiederholt erfolgreich abschließen. In der 40. Minute, beim Stand von 17:10 vermuteten alle in der Halle, dass der GHV-Express einen sicherer Sieg eingefahren werden würde. Doch dann schlichen sich auf Seiten der Gastgeber Abstimmungsproblemchen ein, die auch durch eine Auszeit nicht sofort abgestellt werden konnten. Mit jedem erfolgreichen Angriff der Gäste schmolz der Vorsprung allmählich dahin. Die Spielweise wurde auf beiden Seiten kämpferischer und robuster, so dass beide Teams häüfiger in Unterzahl agieren mussten. Kurz vor Ende des Spiels waren die Gäste den Hausherren ganz dicht auf den Fersen (22:21). Die verbleibende Zeit reichte aber nicht mehr aus, um den Ausgleich herzustellen.

Den Zuschauern wurde ein spannendes und kampfbetontes Handballspiel geboten, welches den GHV-Männern die ersten zwei Zähler in der Saison 2017/18 bescherte.

GHV: Thomas Haase, Oliver Mayer, Andrè Regge, Marcel Tiedemann, Michael Köhler (1), Felix Meyer (1), Thomas Kahl, Pascal Burke (4), Paul Golatowski (2),
Christoph Götze, Tim Dethloff (11), Moritz Langer (3), Johannes Karl

 
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