09.01.2016: Ribnitzer HV – GHV I 34:20

Herbe Niederlage in Ribnitz

Zum ersten Auswärtsspiel des neuen Jahres reisten die Güstrower Männer mit Selbstvertrauen aus dem positiven Abschluss des Pokalachtelfinales in die Bernsteinstadt. Der Gegner war vor dem Spiel unmittelbarer Tabellennachbar des GHV (Platz 11 / 9:17 Punkte).

Einen guten Start erwischten die Gäste, in dem sie gleich zwei Treffer im Ribnitzer Kasten versenken konnten. Ribnitz leistete sich in den ersten fünf Minuten immer wieder Ballverluste, die somit den GHV´lern zu Gute kamen. Dann wendete sich das Blatt. Angetrieben vom heimischen Publikum in der auserkauften Sporthalle am Mühlenberg holten die Hausherren auf und zogen auf 6:3 davon. Auf Seiten der Barlachstädter schlichen sich zunehmend technische Fehler ein und eindeutige Chancen wurden liegen gelassen.

Gewarnt aus dem Spiel der Hinrunde nutzen die Ribnitzer jede kleinste Gelegenheit, denn in der Heimstätte wollten sie nicht patzen und ihren Zuschauern zeigen wer der Herr in der Halle ist. Sie bauten den Vorsprung zwischenzeitlich auf bis zu 6 Tore weiter aus. Die Schützlinge von Trainer Mayer/Köhler versuchten dran zu bleiben. Mit einem 14:10 gingen beide Teams in die Kabinen.

Durchgang zwei fügte sich nahtlos an, Ribnitz bestimmte das Geschehen. Die Abpraller von zu vielen nicht verwandelten Toren auf Seiten der Güstrower, wurden über Konterlauf durch die Hausherren in Tore umgemünzt. Diese hatten sich richtig gut auf die Gäste eingestellt, ließen in ihrer Deckung nahezu keine Lücke und gestatteten auch kaum Würfe aus dem Rückraum.

Auf Güstrower Seite fand man keine richtigen Mittel in der Abwehr, so dass man nach 60 Minuten eine deutliche Niederlage (34:20) einstecken musste. Sicher werden die Fehler des Tages noch analysiert, doch der Blick geht auf kommende Woche, wo der HV Empor II in der Güstrower Halle erwartet wird.

GHV: Max Godow, Oliver Mayer, Marcel Tiedemann (1), Thomas Kahl (1), Michael Köhler (4), Sebastian von Weiss (1), Lukas Müller (2), Matthias Kahl, Daniel Niemann, Paul Golatowski (3), Peter Ritzrau, Marcel Möller (1), Tim Dethloff (7)

 
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