13.09.2015: SG Vorpommern II – GHV 32:28

Neue Herausforderung angenommen

Die männliche B-Jugend des GHV tritt in dieser Saison in der MV-Liga an. Das ist im Vergleich zur letzten Saison für 80% des Teams eine Spielklasse höher. Also geht es auch anders zur Sache, als im Vorjahr.

Mit gemischten Gefühlen und nicht wissend was kommt, traten siw Jungs um Trainer Heiko Bremer am 13.September in Ahlbeck an. Gegner war die SG Vorpommern II. Zu Spielbeginn war auf beiden Seiten die Nervosität zu spüren, denn keiner wollte einen Fehler machen, aber doch zum Torerfolg kommen. Vorpommern hatte den besseren Start und führte nach fünf Minuten mit 2:0. Jetzt fanden die Güstrower Jungs zu ihrem Spiel und auch die Trefferquote sollte steigen. Güstrow hatte auf einmal einen Lauf und führte mit 6:3. Dann verloren die Baröachstädter leider ihren Faden und der Gegner kam wieder ins Spiel und führte in der Folge seinerseits mit 12:8 (16.min.). zeit für den GHV-Coach eine Auszeit zu nehmen. Nach der Ansprache ging es mit Willen und Kampf weiter und mit dem Pausengong traf Clemens Golatowski zum erlösenden 14:14.

Mit diesem Schwung ging es in der zweiten Hälfte sofort weiter bis zum 20:20. Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Leider verloren die Güstrower erneut den spielerischen Faden, blieben aber weiterhin Torgefährlich. Gut gesetzten Einzelaktionen führten zum Leidwesen der Barlachstädter nicht immer zum Torerfolg, sondern wurde eine Beute des heimischen Torhüters.

Fazit des GHV-Coaches: „Wenn wir alle „Fahrkarten“ aus der ersten und zweiten Halbzeit (die auf den Torwart) mitrechnen würden, dann hätte es eine Überraschung gegeben. Am Ende des Spiels hat uns dann auch noch das Quäntchen Glück verlassen. Nachdem wir einen zwei Tore Rückstand hatten, der aufholbar wäre, wurde ein Foul gegen uns nicht geahndet. Somit kam der Gegner zum schnellen Angriff mit folgendem Torerfolg. Dann waren es drei Tore. Der Wille unserer Jungs war zu spüren, hatte aber keinen abrechenbaren Erfolg. Am Ende verloren wir mit 32:28, was dem eigentlichen Spielverlauf nicht entspricht. Hervorzuheben ist die Abwehr der Güstrower Jungs, die gut funktionierte und vernünftig arbeitete. Hinzu kommen zwei Jungs im Tor, die auf den Punkt da waren und mehrere Male hundertprozentige Bälle hielten. Unser Manko war die Chancenverwertung. Jetzt gilt es weitermachen, Defizite abstellen und im Rückspiel den Spieß umdrehen.“

 
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