27.09.2014: SG Crivitz-Banzkow – Güstrower HV I 30:23

Erster Punktverlust in neuer Saison

Der dritte Spieltag in der Verbandsliga West wurde unter dem Motto „Spitzenspiel“ angekündigt, da der Zweit- und Drittplatzierte, beide bisher ungeschlagen, aufeinander trafen.

In Crivitz traffen die Barlachstädter auf die neu gemischte Mannschaft der SG Crivitz-Banzkow. Die SG Crivitz-Banzkow spielte im Vorjahr mit je einer Mannschaft in der MV- bzw. Verbandsliga, aus personellen Gründen wurden für diese Saison beide Mannschaften zusammengelegt und eine für die Verbandliga gemeldet.

Die Güstrower hatten sich viel vorgenommen, die Weste sollte weiß bleiben, aber wie 2013 wurde in Crivitzer Halle die Siegesserie unterbrochen.

Die Barlachstädter starteten hochmotiviert in die Partie. Entgegen dem Vorjahresspielverlauf erwischten die Güstrower den besseren Start und legten mit 0:3 Toren vor. Zähflüssig kamen aber auch die Hausherren ins Spiel, über die Stationen 1:4, 4:5, 7:8 verkürzten sie den Abstand, stellten mit dem 8:8 den Gleichstand her und übernahmen ab der zwanzigsten Spielminute die Führung. Mit einem Foul gegen Paul Golatowski gelang es ihnen, die Gäste aus dem Konzept zu bringen. Technische Fehler auf Seiten der Barlachsieben sowie Unsicherheiten vom 7-Meter Punkt ließen den Vorsprung der Crivitzer auf 14:11 anwachsen.

In Hälfte Zwei legten die Hausherren kraftvoll los und bauten den Torabstand weiter aus. Die Güstrower fanden nur phasenweise zurück in die gewohnte Spielroutine. Die inzwischen angewachsene Tordifferenz konnte nochmal etwas abgebaut werden, jedoch gelang es den Barlachstädtern nicht den Anschluss her- und sich auf die robuste Spielweise der Heimmannschaft einzustellen. Mit einem Stand von 30:23 beendeten die Unparteiischen das Spiel.

Am kommenden Wochenende steht das Pokalspiel in Loitz auf dem Plan. Dort Treffen die Güstrower auf die Verbandsligamannschaft des HSV Peenetal, die in der Oststaffel spielt, die ebenso wie die Barlachstädter nach drei Punktspielen 4.2 Punkte aufzuweisen haben.

GHV: Max Godow, Michael Tessenow, Thomas Kahl, Micheal Köhler (1), Dorian Froriep (1), Lucas Fritsche, Clemens Palm (8/1), Felix Elsner (1), Paul Golatowski (2), Bastian Lange, Christoph Böcker (6), Tim Dethloff (4/1)

 
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