26.04.2014: SG Parchim-Matzlow-Garwitz – Güstrower HV 26:25

Meisterschaft knapp verpasst

Am 26.04. starteten die jungen Wilden zum Rückspiel der Endrundenspiele in die Lewitz zur Spielgemeinschaft Parchim-Matzlow-Garwitz. Das Hinspiel hatten die Jungs um Trainer Wenzel knapp mit zwei Toren verloren.

Das bevorstehende Spiel stand so unter dem Motto „Drei Plus sind ein Muss“. Mit einem Sieg und einer Tordifferenz von drei Toren könnte die Verbandsligameisterschaft gefeiert werden. Das erfordert eine Menge Arbeit, Kampfgeist und auch ein Fünkchen Glück.

Das Spiel begann verhalten, Pech auf beiden Seiten und so dauerte es ein wenig bis die Barlachstädter das Torewerfen begannen. Den Gastgebern ging es aber ebenso und so war alles noch im Lot. Nun fanden aber auch die Jungs aus der Lewitz wieder den Weg zum Tor und glichen umgehend aus und legten mit zwei weiteren Toren vor. Die Gäste konnten den Anschlusstreffer verwandeln, doch der Gleichstand blieb aus. Die Hausherren versuchten mit allen Mitteln den Abstand zu vergrößern, aber konsequente Arbeit der Gäste ließ dies nicht zu. In der zwanzigsten Minute war es dann geschafft und auf der Anzeige stand 7:7. Bis Ende der 1. Halbzeit pendelte der Torestand dahin, keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen und mit einem 10:10 gingen beide Teams in die Pause.

Der zweite Durchgang begann wieder mit einem Tor für die Gäste und sollte die Richtung bestimmen, die der Trainer in der Pause aufgetragen hatte. Die Hausherren konnten Anschluss halten aber die Führungstreffer verbuchte der GHV bis ca. zur 52. Minute. Zwischenzeitlich lagen die Gäste sogar zwei Tore vor, aber dies ist im Handball keine ausreichende Basis. Der siebente Feldspieler mit dem Namen „Glück“ war leider bei dieser Partie nicht mit gereist, denn vier Siebenmeter gingen nicht ins Netz. Das war dann auch die Ursache, warum das Motto „Drei Plus sind ein Muss“ nicht umgesetzt werden konnte. In den letzten fünf Spielminuten hatten dann die Hausherren auch das etwas stärkere Nervenkostüm und sicherten sich mit einem 26:25 den knappen Sieg und die Verbandsligameisterschaft.

Alles in allem war es ein, über die gesamte Spielzeit, spannendes Spiel für die Zuschauer. Den Lautstarkeren Support an diesem Tag hatte zweifelsohne aber der GHV zu bieten.

GHV: Max Godow, Michael Tessenow, Matthias Kahl (1), Christoph Bugs, Clemens Palm (10), Felix Elsner (8), Paul Golatowski, Bastian Lange, Christian Schmidt (2), Tim Dethloff (4), Lucas Fritsche     

 
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