13.09.2008: Güstrower HV – TSG Wismar 40:24

GHV traf nach Belieben

Klar und deutlich setzte sich die 1. Männermannschaft das GHV im ersten Spiel der Saison 2008/2009 gegen die TSG Wismar durch. Nach 0:1-Rückstand fand das Team um das Trainergespann Arnold/Böckmann sofort ins Spiel und zeigte, wohin die Reise in dieser Spielzeit gehen soll. Zur Pause führte man bereits mit 21:12 Toren und auch im 2. Abschnitt wurde mit Tempospiel Treffer um Treffer erzielt. Gleichzeitig wurde die Abwehrarbeit nicht vernachlässigt, so dass am Ende ein 40:24 zu Buche stand.

Seit Jahren startete der GHV nicht mehr so gut in eine Saison wie diesmal. Während viele Güstrower beim Einkaufen waren, empfing die 1. Männermannschaft die TSG Wismar in der Sport- und Kongresshalle. Zunächst gingen die Gäste mit 1:0 in Führung, dies sollte aber auch das letzte Mal sein. Schnell glichen die Hausherren in einer sehr temporeichen Partie aus und setzten sich auf 3:1 ab. Die Abwehr stand sicher, alle Spieler waren konzentriert, motiviert und die Stimmung in der Halle war von Beginn an super. 6:3, 10:4 und 12:5 waren Zwischenstationen nach knapp 15 Minuten. Die Gäste nahmen die erste Auszeit. Gleich im Anschluss setzte der GHV die Jagd auf Tore fort und baute den Vorsprung weiter aus. Schöne Tore von Förster, Hein, Rinas und Nowatzki brachten den Barlachstädtern die 21:12 Pausenführung.

Im 2. Abschnitt knüpfte der GHV nahtlos an die Leistung aus dem ersten Durchgang an. Wieder trafen die Gastgeber nach belieben und standen selbst gut in der Defensive. Schnell wurde die Führung auf zwölf Treffer zum 26:14 ausgebaut. Das gab den Trainern die Chance alle Spieler zum Einsatz zu bringen. Auch die „Neuen“ fügten sich problemlos in das Spiel ein, so dass es keinen Bruch gab. Die Kräfte der Gäste schwanden in der letzten Viertelstunde.

Der GHV nutzte dies um den Vorsprung weiter auszubauen. Über 32:20, 36:21 und 37:22 neigte sich der Partie dem Ende entgegen. Schlusspunkt der Partie war der 40. Treffer. Diese Marke hatte der GHV schon seit fast eineinhalb Jahren nicht mehr erreicht. Trotz des klaren Sieges bleibt in den nächsten Wochen noch viel Arbeit um die kleinen Fehler abzustellen.

 
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